"AKRIBIK" |
zurück |
|
| Besetzung: Volker Schlott (saxes, flute,perc, bawu) Jürgen Heckel (guitars, kalimba) Martin Lillich (bass) Uli Moritz (drums, perc) Produzent: recorded
and mixed April-Mai 1998 |
![]() MUSIK! CD bestellen Best.Nr.319.1165.242 |
Tracks: 01. Bim 3:39 02. Night Mystery 6:17 03. Pata Nosta 2:36 04. Volksong 3:58 05. Bawu 3:27 06. Welcome To The Fourties 3:55 07. Akribik 4:35 08. Schlipp Schlopp 5:41 09. Sonntag 4:06 10. Freelero 5:33 11. Brain Cleaning 4:14 12. Tears In Heaven 4:05 13. The Last One 2:34 Kompositionen: |
| Presse: Unaufdringliche aber wohldurchdachte und ergiebige Jazzmusik eigener Schattierung zelebriert das Volker Schlott-Quartett seit längerer Zeit und ebenso auf der aktuellen "Akribik" - Veröffentlichung. Zeitgenössisch und die Zeit beobachtend, reflektieren Schlott und Co. aktuelle Strömungen und verbinden diese mit der eigenen Sicht der Dinge zu einem Konglomerat aus Jazz- und World-Music, zu einer Momentaufnahme aus KLängen und ästhetischer Struktur. Den aktuellen Mainstream weiträumig umschiffend, bewegen sich Schlott und seine Mannen souverän im grenzenlosen Weit der musikalischen Möglichkeiten. Thomas Tang, Jazzpodium, Mai 1999 Dies ist nun wahrlich kein Mainstream-Jazz, sondern ein Album von unerhörtem Tiefgang, der in der Leichtigkeit der Schlott'schen Spielweise leicht übersehen werden kann. Seit Jahren verdanken wir Schlott solche Meisterwerke ! Reinhard Kleebank, Quirini's Mediendienst, 6/7 1999 Schon der erste Song zeigt, wohin die Reise geht: auf eine einprägsam-melodiöse Baßlinie steigen nach und nach Percussion, Gitarre und Saxophon ein. Das ganze kumuliert in einem wunderschönen, kompakt und geschlossen klingenden Gruppensound. An diesem wird akribisch gefeilt, ohne jedoch an Spannung einzubüßen. Der Titel der neuen Produktion des Saxophonisten ist also durchaus Programm. Das Schlott-Quartett zeigt: Melodiös-einprägsames muß sich nicht immer auf dem Niveau der Jetzt-sei-locker-und-laß-die-Kohle-hier- Kaufhaushintergrundmusik abspielen. Kenny G., gib' fein Acht! DI ABOLO , Mai 1999 |
||