Es
gab auch Presse - hier ein paar Auszüge
.....Vom
meisterhaften Balladenton, der wie versunkenes Gold aus den Tiefen des
Gemüts heraufglänzt,
von
arabischer, fernöstlicher Einkehr bis zur westlich modernen
Gespanntheit, Zerissenheit, und
zu
extrovertierter Spielfreude reicht Schlott's
Spektrum.
Tausendstimmig, trommelfeurig wie ein
Percussionist, schnell bis an die Schallgrenze jagt er durch
die obersten Sphären des
Jazz-Saxophon-Spiels und hinterläßt im Sekundentakt Bilder in der
Luft,
die modernen Gemälden gleichen.
(Fränkischer
Anzeiger, 7/99)
.....Seine
Musik ist eindrucksvoll, weil schwer Spielbares leicht hörbar gemacht
wird.
Er wirkt fast als Artist auf seinen
Saxophonen.
Er variiert und improvisiert und das mit
Leichtigkeit, Freundlichkeit und großer Ruhe .....
(Jazzpodium)
.....Schlott
und sein Quartett sind eine Insel im Meer gleichförmiger
Interpretationen.
Sie ragen weit aus ihm heraus.
("der Jazzfreund", Dez.99)
.....Schlott
ist in der deutschen Jazzlandschaft zur Wegmarke geworden.
("kultimativ"
K.L.)
.....Der
Berliner Ausnahmebläser Volker Schlott - Melodien zum Zerbrechen
komisch, zum Bersten
schräg, oder einfach nur schön.
Von Auerochsen, Mulis und allerlei anderem
Getier, was einsam und frohen Mutes durch die Lande
hopst. Meditativ und ätzend: das Pony, von
dem Garbarek gerade zu fallen scheint.
Das richtige für heiße Sommertage, wenn die
Beine nicht mehr wollen und die Ohren noch nicht satt
sind.
(zur
Solo
CD "The 12 Seasons" von
Ch. Broecking)
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